unsere Geschichte
Unsupervised2k entstand eher aus einem Gefühl als aus einem Plan.
Das Gefühl, mit dunkler Musik, alten Internet-Grafiken, abgetragenen Klamotten, Totenköpfen, Kreuzen, Ketten, späten Nächten und dieser rohen Energie der frühen 2000er aufzuwachsen, die nie wirklich verschwunden ist.
Ich wollte keine Kleidung machen, die sauber, sicher oder basic aussah. Ich wollte, dass jedes Teil eine Geschichte hat. Verwaschene Farben, markante Grafiken, verblichener Denim, raue Texturen und Designs, die aus einem alten CD-Cover, einer vergessenen Website oder einem von der Wand gerissenen Poster stammen könnten.
Der Name Unsupervised2k kommt von dieser Denkweise.
Keine perfekten Regeln. Kein poliertes Image. Kein Versuch, sich dem anzupassen, was alle anderen tragen.
Einfach Kleidung für Leute, die einen dunkleren Stil, Oversized-Passformen, auffällige Grafiken und Teile mögen, die sich anders anfühlen, sobald man sie anzieht.
Diese Marke ist für diejenigen gemacht, die keine Erlaubnis brauchen, um aufzufallen.
Bei Unsupervised2k geht es nicht darum, perfekt auszusehen.
Es geht darum, echt auszusehen.
Geschichte unseres CEOs
Ich wollte schon immer etwas schaffen, das ich mein Eigen nennen konnte.
Nicht nur ein Logo, nicht nur ein T-Shirt, sondern etwas, das sich wirklich nach mir anfühlt. Ich wurde 2006 geboren, aber ich war schon immer von den frühen 2000ern inspiriert – Transformers, Fast and Furious, Myspace, Skaten, Graffiti, düstere Grafiken, der alte Internet-Stil, Musik, Spiele und Kleidung, die rau aussah, aber Persönlichkeit hatte.
Dieses Gefühl war der Startschuss für Unsupervised2k.
Ich wollte keine Marke schaffen, die einfach oder sauber aussieht, nur um dazuzugehören. Ich wollte Stücke kreieren, die sich roh, verblasst, übergroß und anders anfühlen. Kleidung, die aussieht, als käme sie aus einem alten Skate-Video, einer Graffiti-Wand, einem zerkratzten CD-Cover oder einer Idee, die spät nachts entstand und zu etwas Echtem wurde.
Bei Unsupervised2k geht es darum, ohne Erlaubnis zu kreieren. Es geht darum, alles, was ich als Kind mochte, in etwas zu verwandeln, das ich tragen, aufbauen und mit Menschen teilen kann, die genauso empfinden.
Diese Marke steht noch am Anfang, aber genau das ist der Punkt.
Sie ist nicht perfekt. Sie soll es auch nicht sein.
Sie ist mein.